Hobby Hacking Adieu

Kaum zweieinhalb Monate nach dem ersten Erscheinen von Stuxnet sieht sich Siemens in der Lage, ein paar wacklige Aussagen zu treffen: „Uns liegen keine Erkenntnisse vor, dass die Manipulation von Anlagen das Motiv des Virenangriffs ist.“

Wahrscheinlich will der Schadcode nur schauen, ob man Tetris auf einer Industrieanlage spielen kann, um Sony und Nintendo ein bisschen Konkurrenz zu machen. Es sieht so aus, als müsste man eine solche Anlage vor sich haben, um so ein hochkomplexes Stück Software wie den Stuxnet Virus zu schreiben. Da scheiden picklige Hobby Hacker wohl aus und reverse engineering Spezialisten rücken mehr ins Rampenlicht.

Spekulation über die Spekulation: Nächste Woche will Siemens mehr Erkenntnisse mit der Außenwelt teilen, bis dato wären die Motive im Dunkeln.

Eins ist auf jeden Fall klar: Ein Bus-System kommt mir nicht ins Haus, solange die Möglichkeit besteht, dass der Toaster und die Waschmaschine sich gegen mich verbünden.

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One Response to Hobby Hacking Adieu

  1. Mario winter says:

    Geniale Vorstellung, wenn sich Waschmaschine und Co. mit Skynet verbünden und die Rebellion der Kampftoaster in den eigenen 4 Wänden ausgetragen wird!

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