Der Trick mit den drei f – Pfeiffer unloaded

Letzte Woche wurden Google und Microsoft bzw. Klick-Besucher von Werbebannern indirekt Opfer von Hackern, die es geschafft hatten, Verweise auf AdShuffle (eine Werbeplattform) in AdShufffle zu wandeln und damit für kurze Zeit Scareware über Bannerwerbung zu verbreiten. Die Pannen über Dritt- und Viertanbieter nehmen drastisch zu und fallen natürlich unangenehm auf die großen Namen zurück. Mit Recht. Outsourcing kann nicht heißen, dass ich damit die Verantwortung für fremde Daten oder entstehenden Schaden abgebe. Schließlich sind Werbebanner einer der großen Einnahmequellen im Internet, neben Sachen mit Nackerten (oder Kombinationen daraus). Gestern in der Glotze beim Zappen gesehen: Sogar Netzbetreiber geben Erotik-Flatrates heraus, damit man günstig an einschlägige Videoportale über das Mobiltelefon herankommt. Kaputtt.

Der fff Trick ist eigentlich meiner: Eins vorm ei und zwei dahinter. Verweise auf die Feuerzangenbowle oder Drüsenfieber werden nicht mehr so gerne genommen, nach bald 40 Jahren habe ich eine stattliche Anekdotensammlung.

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