Schulterblick 2010

Wer Kinder hat, wird am Ende jeden Jahres sagen: Das Jahr ging schnell rum. Das liegt in der Regel am unbändigen Aktionismus des Nachwuchses und den Geschehnissen rundherum. Ähnliches gilt für die IT und im Besonderen für die IT-Sicherheit. Ich habe das Gefühl, im ausklingenden Jahr 2010 hat es so viele Vor- und Unfälle gegeben wie niemals zuvor. Vor allem waren viele spektakuläre Ereignisse dabei: Angriffe auf (u.a.) Google durch Chinesen (unbestätigt), Stuxnet und Conficker-Nachwehen, „Privatsphärenprobleme“ und SPAM in Sozialen Netzwerken, iPad in Deutschland (seit ein paar Tagen auch bei mir zuhause, danke nochmal Santa Claus(-Peter)!), haufenweise „verlorene“ Daten im Internet (Gottseidank findet sie immer irgendjemand), Sechsjährige wissen was Apps sind (haben laut der Schiefen-Turm-Studie aber immer noch Schwächen in Mathe), fast doppelt so viele Viren/Würmer/Trojaner und SPAM im Vergleich zu 2009, WikiLeaks, 25 Jahre Sophos, Fußball WM, die letzte Staffel von 24 (?), der neue Personalausweis (nPA), Eyjafjallajökull, unwirksame Internetsperren, Twitternervkram und nachdem man schon lange nichts mehr von den Einstürzenden Neubauten gehört hat, feiern wir einfach zwei Dekaden abstürzende Rechner. Guten Rutsch!

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