Android Gangsta Edition

Gestern hat uns ein Kollege aus den deutschen SohposLabs einen Vorab-Bericht (kommt am Wochenende in die Zeitung) von seiner Untersuchung zum Thema Scareware und den Machenschaften der Drahtzieher gegeben. Mit Bildern. Mein Sohn hätte gesagt: Voll krass. Es lässt sich damit viel Geld verdienen und scheinbar ist die globale und lokale Justiz relativ machtlos.

Ein sich schnell verbreitendes Phänomen ist das Thema App-Sicherheit auf den Smartphones und seit kurzem auch Viren. Der Verbreitungsgrad und hohe die Nutzungsfrequenz lässt diese Plattform quasi wie eine Art Petrischale für die Cyberkriminellen wirken: kleine Infektion, große Wirkung. Die Viren sprießen nach kurzer Zeit und verteilen sich auf die nächsten Geräte und zapfen dabei en passant noch die Daten der Benutzer an. Die Unbedarftheit der Gestensteuerer (typische Handbewegungen der Jugendlichen von heute sind zwei spreizende Finger oder ein Wisch nach rechts, Robert Lembke hätte seine Freude gehabt) ist natürlich ein Segen für die Bösen und ein Fluch für die Firmen. Wenn mit dem Smartphone Privates erledigt wird aber auch das Firmen-Email-Konto angezapft, ergibt das eine ähnlich explosive Mischung wie bei den Sozialen Netzen. Richtlinienmanagement für die Firmengeräte ist/wird auf jeden Fall ein heißes Thema dieses Jahr, in den nächsten Tagen auch bei Sophos…

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