Cyberwar – Cybergeschwätz?

Die Diskussionen der letzten Monate über einen bevorstehenden Cyberkrieg wurden auf der RSA Konferenz in San Francisco Anfang dieser Woche etwas heruntergespielt. Nachdem man lesen konnte, dass amerikanische Universitäten eine Armee von Cyberkriegern ausbildet, wird nun stark zurück gerudert.

Allerdings kann man direkte Vergleiche zur Kriegsführung ziehen: Man ersetzt Waffen durch Malware (z.B. Stuxnet), Angreifer durch Cyberkriminelle und Opfer durch Jedermann. Der Schauplatz ist das Internet und angebundene Geräte (auch Toaster) und die Motivation gleicht dem „Risiko“ Brettspiel: Es wurde die „besetzen Sie 35 Länder Ihrer Wahl Karte“ gezogen.

Egal welchen Namen man dem Kind gibt und egal wie scharf oder wie stumpf die Waffen sind: Alea jacta est. Drei 6er zu Würfeln hilft leider nur bei Risiko, im Internet sollte man andere Gegenmaßnahmen ergreifen!

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