Closed is the new Open

Heute Morgen las ich einen Artikel in theregister über Microsofts Bestreben, ihr kommendes Betriebssystem weniger Hardware auszusetzen als sonst. Nicht ganz so kontrolliert wie Apple, aber eben auch nicht mehr so lose wie früher. Gründe gibt es wohl genug. Steve Ballmer wird bestimmt ein paar Backsteine von ein paar OEM Partnern abbekommen, er ist jedoch hart im Nehmen. Ich finde das ganze Bestreben gar nicht so schlecht, vielleicht hört dadurch die Treiberhölle auf. Mir gefiel jedoch die Schlagzeile an sich am besten: Closed is the new open. Das ist ähnlich dem Sony Ericsson Spruch, als das T610 (mein erstes Gadget aus der pre-Smartphone-Multitouch-Appstore-AlwaysOn-Ära) herauskam: Silver is the new black. A propos always on: Auf der gleichen Seite las ich kürzlich über eine eher erschreckende Entwicklung: Einer von drei Angestellten, der im Besitz eines Smartphones ist, wacht nachts auf, um Emails zu checken und etwa 40% würden ein Meeting für ein Telefonat unterbrechen. Das ist schon jenseits von Junkie XXL. Homo kaputtus.

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One Response to Closed is the new Open

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