Anatomy of billig Angriff

Zunächst möchte ich mich bei allen Besuchern bei der gestrigen Anatomy of an Attack Veranstaltung in Köln fürs Kommen bedanken, außerdem bei meinem Franken-Freund Marco, der hier auf dem Bild so tut, als würde er konzentriert in seinen Computer schauen (er kennt meine Vorträge mittlerweile auswendig, ich seine aber auch, tue aber trotzdem interessiert):

Für alle, die Version 1.0 dieser Veranstaltungsreihe verpennt haben: Im November wird es eine Fortsetzung geben, mit neuen Inhalten und wechselndem Buffet. Das war gestern wirklich gut und nicht vom Discounter, wie der Botnetz-Baukasten, den man für ganz kleines Geld bekommen kann. Nomen est omen, der Aldi-Bot ist geboren. Allerdings ist dieses Stück „Malware-Kunst“ eher eine Wiedergeburt. Seit vor ein paar Monaten der Quellcode des Zeus-Banking-Trojaner im Internet frei zu finden war, haben sich Teile davon in alle möglichen Arten von Schadcode eingenistet, die jetzt so langsam den Weg ins Freie gefunden haben. Es ist eine weniger belustigende Entwicklung, dass Schadcode verramscht wird und so in Hände von Unbedarften kommt, die sich vielleicht mehr mit Einnahmen von gekaperten Bankdaten durch Trojaner versprechen, als mit Zeitung austragen.

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